Trotz der geopolitischen Spannungen im Roten Meer bleiben die Ölbörsen auch im neuen Jahr unter Druck. Das Säbelrasseln hat bislang keine Störung des physischen Ölangebots auf dem Markt zur Folge, da die von den militärischen Aktionen betroffene Passage durch das Rote Meer eher Containerschiffe und weniger Öltanker betrifft.